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| Vorschau | Modell | Montage | Tragkraft | Aufhängung | Link |
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Die Cimaise ist eine Zierleiste oder ein Gesims, das sich oben an einer Wand befindet und dazu dient, Kunstwerke wie Gemälde oder Fotografien ohne direktes Durchbohren der Wand zu befestigen. Ihr Ursprung geht auf die Antike zurück, aber im Laufe der Geschichte der Architektur und der Kunst hat sie verschiedene Entwicklungen durchgemacht.
Antike Ursprünge: Der Begriff "Cimaise" hat seinen Ursprung im lateinischen Wort cima, das eine Krönung oder obere Begrenzung bezeichnete. In antiken Zivilisationen wurde dieses Zierprofil oft verwendet, um Wände zu krönen oder den Raum zu begrenzen.
Renaissance und Barockzeit: Die Cimaise wurde während der Renaissance und im Barockzeitalter zu einem immer dekorativeren architektonischen Element. Sie wurde in Palästen, Kirchen und öffentlichen Gebäuden verwendet, um Fresken und Wandgemälde einzurahmen. Sie diente auch dazu, die Kunstwerke vor Witterungseinflüssen und Beschädigungen zu schützen und gleichzeitig als Aufhängung zu dienen.
Moderner Gebrauch: Ab dem 18. Jahrhundert wurde die Cimaise in Kunstgalerien immer häufiger eingesetzt, um Gemälde aufzuhängen. Sie ermöglicht es, Kunstwerke einfach auszutauschen, ohne die Wände zu beschädigen, was in einem Museumsumfeld unerlässlich ist.
Die Cimaise hat sich somit von einem einfachen architektonischen Element zu einem funktionalen und dekorativen Werkzeug im Kontext der Kunstwerkaufhängung entwickelt.
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